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The World's Top 50 Cargo Airlines

Mittwoch, 03. September 2008
Montag, 21. April 2008
Samstag, 27. Oktober 2007
Sonntag, 22. Juli 2007
Sonntag, 22. Juli 2007

 

Ölpreise leicht gesunken - Warten auf US-Arbeitsmarktbericht

SINGAPUR (Freitag, 03. September 2010) Die Ölpreise sind am Freitag vor dem mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht leicht gesunken. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober 74,69 US-Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent sank um 42 Cent auf 76,51 Dollar.

Am Ölmarkt warten die Investoren gespannt auf den am Nachmittag anstehenden Arbeitsmarktbericht aus den USA. Experten rechnen für August mit einem abermaligen Beschäftigungsrückgang. Es wäre das dritte Minus in Folge. Der schwächelnde Arbeitsmarkt ist einer der Hauptgründe für die grassierende Angst vor einem Rückfall der weltweit grössten Volkswirtschaft in die Rezession.

Ölpreise drehen am Abend ins Plus

NEW YORK/LONDON (Donnerstag, 02. September 2010) Die Ölpreise haben am Donnerstag im US-Handel ins Plus gedreht. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober kostete zuletzt 74,28 US-Dollar. Das waren 37 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent stieg um 11 Cent auf 76,46 Dollar.

Im Golf von Mexiko war eine Erdölplattform explodiert und in Flammen aufgegangen. Ob infolge der Explosion Öl ins Meer fliesst, war zunächst nicht bekannt. Auch der Grund der Explosion war bislang unklar, ergänzte die Küstenwache. Der Unfall ereignete sich laut CNN etwa 140 Kilometer vor der Küste des Bundesstaates Louisiana.

Ölpreise sinken am Mittag- Rekordvorräte und Vorsicht vor Arbeitsmarktdaten

NEW YORK/LONDON (Donnerstag, 02. September 2010) Die Ölpreise haben am Donnerstag zur Mittagszeit Verluste verzeichnet. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober kostete zuletzt 73,55 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent sank um 63 Cent auf 75,72 Dollar.

Rekordvorräte in den Vereinigten Staaten und Vorsicht vor neuen Informationen über den Zustand des US-Arbeitsmarktes lasteten auf der Stimmung, sagten Händler. Am Donnerstag stehen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe an, bevor am Freitag der vielbeachtete monatliche Arbeitsmarktbericht veröffentlicht wird.

Ölpreis bleibt in Handelsspanne zwischen 70 und 85 Dollar je Barrel

(Donnerstag, 02. September 2010) Thomas Benedix, Portfolio Manager der Tiberius Asset Management AG ist der Ansicht, dass "ein Ausbruch aus dieser Spanne nach unten einen Konjunktureinbruch voraussetzen würde. Für einen Ausbruch nach oben benötigte der Ölpreis viel stärkere Mikrodaten aus den USA."

Die Rohöl-Lagerbestände in den USA wirken sich auf in zweierlei Hinsicht auf den Ölpreis aus, so der Experte. Zum einen auf das absolute Preisniveau und zum anderen auf die Terminkurve. Für den absoluten Preis sind die Überschusslagerbestände besonders wichtig. Diese liegen aktuell um 20 Millionen Barrel über der saisonalen Norm. Bereits am Mittwoch konnten die Ölpreise wieder anziehen; angesichts sinkender Sorgen um die Erholung der Wirtschaft. Ein Barrel der US-Referenzsorte West Texas Intermediate zur Auslieferung im Oktober kostete am Mittag 72,49 US-Dollar. Das waren 57 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent stieg um 88 Cent auf 75,52 Dollar. Die gestiegene Stimmung der chinesischen Einkaufsmanager für das Verarbeitende Gewerbe habe die Sorgen von Anlegern um die Geschwindigkeit der Erholung der Weltwirtschaft verringert, sagten Händler.

OPEC-Korbpreis steigt um 0,10 USD auf 72,49 USD/Barrel (Mittwoch)

WIEN (Donnerstag, 02. September 2010) Der Korbpreis für die zwölf Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist am Mittwoch um 0,10 USD auf 72,49 USD je Barrel gestiegen. Wie die OPEC-Nachrichtenagentur Opecna am Donnerstag weiter mitteilte, hatte der Korbpreis am Dienstag bei 72,39 USD gelegen.

Der OPEC-Korbpreis umfasst die Sorten Saharan Blend (Algerien), Girassol (Angola), Oriente (Ecuador), Iran Heavy (Iran), Basra Light (Irak), Kuwait Export (Kuwait), Es Sider (Libyen), Bonny Light (Nigeria), Qatar Marine (Katar), Arab Light (Saudi-Arabien), Murban (VAE) und Merey (Venezuela).

Post AG gewinnt Streit um angebliche Paket-Subventionen

Die Deutsche Post hat einen jahrelangen Streit um angebliche Quersubventionen für ihren Paketdienst abschließend gewonnen.

(Donnerstag, 02. September 2010) Die Deutsche Post hat einen jahrelangen Streit um angebliche Quersubventionen für ihren Paketdienst abschließend gewonnen. Mit dem am Donnerstag verkündeten Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg bleibt dem Unternehmen eine Rückzahlung an den Bund von über einer Milliarde Euro endgültig erspart. Die unterlegene EU-Kommission war in Luxemburg vom Paketdienst UPS sowie vom Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste in Frankfurt unterstützt worden. (Az: C-399/08)

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte am Donnerstag eine Entscheidung der EU-Kommission von 2002 für nichtig.

Damals stellte die EU-Kommission fest, dass die Post zwischen 1994 und 1998 Verluste im Paketdienst durch staatliche Beihilfen ausgeglichen hatte. Der frühere Monopolist sollte deshalb 572 Millionen Euro unerlaubte Beihilfen zurückbezahlen. Inklusive Zinsen wären das mehr als eine Milliarde Euro gewesen.

Gegen diese Entscheidung der Kommission hatte der Bonner Konzern beim Europäischen Gericht geklagt. Das Gericht gab dieser Klage im Juli 2008 statt und bescheinigte der Kommission eine mangelhafte Beweisführung. Nach dem Urteil hatte die Deutsche Post die Strafzahlung zurückerstattet bekommen.

Das Unternehmen begrüßte die Entscheidung: "Endlich kann dieses Verfahren beendet werden. Die EU-Kommission hatte sich in die Vorstellung verrannt, dass wir quersubventioniert werden", sagte ein Sprecher in Bonn. Im Verfahren habe sich Brüssel dann aber nicht "ganz sattelfest" gezeigt. Sie habe ihre Vorwürfe, die Deutsche Post habe staatliche Ausgleichszahlungen für ihre Tätigkeit als Universaldienst rechtswidrig für einen Preisnachlass in der Paketsparte verwendet, nicht ausreichend belegen können. "Für uns wäre eine andere Entscheidung des Gerichtshofs eine Überraschung gewesen", sagte der Postsprecher weiter.

Ein Analyst bezeichnete das Thema als "alten Hut", nachdem der Rechtsstreit schon im Jahr 2002 begonnen habe. Die Post sei schon 2008 in der ersten Instanz erfolgreich gewesen und eigentlich habe kaum jemand damit gerechnet, dass dieses Urteil vom Europäischen Gerichtshof hätte gekippt werden können. Da die Post das ursprünglich von den EU-Wettbewerbshütern eingeklagte Geld schon längst wieder zurückerhalten habe, gehe aus dem Urteil nichts Neues hervor. Für einen größeren Kurst

EU-Kommission prüft Staatsgelder für Deutsche Post weiter

Der Streit über staatliche Beihilfen für die Deutsche Post ist auch nach deren Erfolg vor Gericht noch nicht ausgestanden.

Brüssel (Donnerstag, 02. September 2010) Die EU-Kommission halte eine 2007 begonnene Prüfung sämtlicher Ausgleichszahlungen des Staates an die Post aufrecht, erklärte die Sprecherin von EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia am Donnerstag in Brüssel. Dabei solle festgestellt werden, ob es sich bei den Zahlungen um Staatsbeihilfen handele und ob diese vereinbar seien mit EU-Wettbewerbsrecht. "Derzeit erwarten wir eine Entscheidung darüber im kommenden Jahr", sagte die Sprecherin der Nachrichtenagentur Reuters.

Der Europäische Gerichtshof hatte zuvor eine Entscheidung der EU-Kommission aus dem Jahr 2002, nach der die Post damals 572 Millionen Euro an Geldern zur Subventionierung des Paketdienstes an den Staat zurückzahlen musste, endgültig gekippt. Doch die Wettbewerbshüter hatten 2007 ein weiteres Verfahren eingeleitet, um alle Ausgleichszahlungen zu prüfen, die die Post zur Erfüllung des Universaldienstes erhält.

DB Schenker Rail investiert 2010 rund 410 Millionen Euro in neue Güterwagen und Loks

Logistik-Vorstand Dr. Rausch: „Rekordsumme fließt gezielt in Bereiche mit steigender Nachfrage“ / 1.472 neue Güterwagen und 71 Loks

Mainz (Donnerstag, 02. September 2010) DB Schenker Rail, die Güterbahn der Deutschen Bahn, investiert in diesem Jahr europaweit rund 410 Millionen Euro vor allem in neue Güterwagen und Lokomotiven. „Das ist eine Rekordsumme, die wir gezielt dort einsetzen, wo die Nachfrage nach Transportleistungen bei unseren Kunden steigt und modernes Equipment gebraucht wird“, sagte Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG. Eine Modernisierung des Fuhrparks erfolgt derzeit insbesondere bei Wagen für die Montanbranche, die Chemie- und die Automobilindustrie.

Rund 190 Millionen Euro fließen in die Neuanschaffung und Instandsetzung von Wagen, weitere 167 Millionen Euro werden in Lokomotiven investiert. Der Rest der Summe verteilt sich auf unterschiedliche Investitionen in Anlagen oder IT-Equipment. Bis Ende des Jahres werden für DB Schenker Rail 1.472 Wagen und 71 Lokomotiven neu angeschafft, darunter rund 700 Wagen speziell für Montanverkehre.

DB Schenker Rail hat im ersten Halbjahr die Menge der beförderten Güter gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 58 Millionen Tonnen auf 203 Millionen Tonnen erhöht. Das bedeutet einen Zuwachs um 40,1 Prozent. Die Verkehrsleistung stieg im gleichen Zeitraum um 8,3 Milliarden auf 52,6 Milliarden Tonnenkilometer, was einer Zunahme von 18,8 Prozent entspricht. Besonders starke Zuwächse gab es beim Transport von Eisen, Erzen und Schrott.

Unterschriftenaktion gegen Nachflugverbot in Frankfurt

Frankfurt/Main (Donnerstag, 02. September 2010) Die Initiative "Die Fracht braucht die Nacht" startet eine Unterschriftenaktion gegen das drohende absolute Nachtflugverbot am Flughafen Frankfurt. Die Unterschriftensammlung wurde von maßgeblichen Unternehmen und Verbänden der Luftverkehrsbranche und verladenden Wirtschaft im Juni ins Leben gerufen. Die gesammelten Unterschriften sollen nach Abschluss der Initiative an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer überreicht werden, kündigte der Geschäftsführer der Initiative Ewald Heim bei einer Luftfrachttagung der Fachgruppe Luftfracht des Speditions- und Logistikverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz am Mittwoch in Frankfurt an.

"Wir hoffen, dass die unterstützenden Unternehmen und Verbände möglichst viele Mitarbeiter für die Unterschriftenaktion gewinnen können", sagte Heim. Unterschriften können auf Papier, per Email oder auf der Website der Initiative unter www.die-fracht-braucht-die-nacht.de geleistet werden.

Ins Leben gerufen wurde die Initiative vom Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV), dem Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), dem Board of Airline Representatives in Germany (BARIG), dem Air Cargo Club Deutschland (ACD) und dem Speditions- und Logistikverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz (SLV). Mittlerweile konnten zusätzliche Unterstützer der Initiative gewonnen werden, darunter der Verband der Automobilindustrie (VDA), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste (BIEK).

Kühne + Nagel weist Vorwürfe über Preisabsprachen für Neuseeland zurück

(Donnerstag, 02. September 2010) Kühne + Nagel hat Vorwürfe über Preisabsprachen bei Luftfrachtsendungen von und nach Neuseeland zurückgewiesen. Da es sich um ein laufendes Verfahren handele, könnten derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden, teilte das Logistikunternehmen am Donnerstag Dow Jones Newswires auf Anfrage mit.

Zuvor hatte die neuseeländische Handelskommission Klage gegen eine Reihe von internationalen Frachtunternehmen wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen bei Zuschlägen und Gebühren bei Luftfrachtsendungen von und nach Neuseeland eingereicht. Zu den beklagten Gesellschaften gehören neben Kühne + Nagel, Panalpina, die Deutsche Bahn, die BAX Group, EGL Inc and Geologistics International (Bermuda).

Nach Angaben der Handelskommission laufen ähnliche Ermittlungen auch in Europa und in den USA.

Aktuelle Aktienkurse Logistik Stand: Donnerstag, 02. September 2010

Unternehmen/Aktien

Vortag

Aktuell

Veränderung

UNITED PARCEL SERVICE

51,66

52,52

+0,87 (+1,67 %)

OESTERREICHISCHE POST AG

20,26

20,60

+0,34 (+1,65 %)

DEUTSCHE POST AG

13,25

13,44

+0,19 (+1,45 %)

D.LOGISTICS

1,37

1,38

+0,02 (+1,10 %)

TNT

20,68

20,81

+0,14 (+0,65 %)

HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG

28,25

28,36

+0,11 (+0,39 %)

FLUGHAFEN WIEN

46,13

46,29

+0,16 (+0,34 %)

FRAPORT AG

41,75

41,86

+0,11 (+0,26 %)

CCR LOGISTICS SYSTEMS

8,17

8,19

+0,02 (+0,20 %)

KROMI LOGISTIK

8,38

8,39

+0,01 (+0,12 %)

FEDEX

63,56

63,49

-0,08 (-0,12 %)

MUELLER-DIE LILA LOGISTIK

2,67

2,67

-0,01 (-0,19 %)

VTG AG

12,48

12,42

-0,06 (-0,48 %)

KUEHNE & NAGEL

83,62

82,89

-0,73 (-0,87 %)

LOGWIN AG

1,01

0,99

-0,02 (-1,98 %)

MobiliTec - Kagermann übernimmt Schirmherrschaft

Messe wird zur zentralen Kommunikations- und Diskussionsplattform für den branchenübergreifenden Austausch

Hannover ( September 2010) Der Chef der Nationalen Plattform für Elektromobilität, Prof. Henning Kagermann, hat die Schirmherrschaft für die MobiliTec - eine Leitmesse der HANNOVER MESSE - übernommen.
Ziel der Plattform ist, Spitzenvertreter aus Wissenschaft, Industrie, Verbänden und Politik zusammenzubringen, um Deutschland bis zum Jahr 2020 zum Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln. Dazu müssen Technologien branchenübergreifend intelligent aufeinander abgestimmt werden. Von Antriebs- über effiziente Batterietechnologien bis zu einer verlässlichen Infrastruktur von Stromtankstellen muss alles bereitstehen, damit diese Technologie sich in dem vorgegebenen Rahmen durchsetzen kann. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hatte den ehemaligen SAP-Vorstandsvorsitzenden und derzeitigen Präsidenten der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Anfang Mai mit dem Vorsitz der Nationalen Plattform betraut.

Die MobiliTec als Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien wird damit zur zentralen Kommunikationsplattform für den branchenübergreifenden Austausch. Im Rahmen der HANNOVER MESSE bietet sie die ideale Bühne für Wissenschaftler, Politiker und Unternehmensvertreter, technische Weiterentwicklungen sowie die erforderlichen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu diskutieren.

"Wir haben in Deutschland die besten technologischen Voraussetzungen, Elektrofahrzeuge zur Marktreife zu führen. Der grundlegende Wandel zur Elektromobilität betrifft viele Branchen, die wir in der Nationalen Plattform Elektromobilität zusammenbringen. Bei der MobiliTec werden die Fortschritte greifbar", sagte Kagermann.

Zur Premiere der MobiliTec im April 2010 kamen mehr als 100 Aussteller und rund 40 000 Fachbesucher. "Wir besetzen mit der MobiliTec das Zukunftsthema Elektromobilität", sagt Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG. "Wir werden die MobiliTec in den nächsten Jahren konsequent zur internationalen Leitmesse für alle Fragen rund um die Elektromobilität ausbauen. Der Premierenerfolg belegt das große Interesse der Industrie und zeigt, dass wir auf dem richtigen Wege sind."

Die MobiliTec wird von allen maßgeblichen Industrieverbänden unterstützt.

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